Das Kanji-Niveau eines Textes prüfen

Ob ein Text zu deinen Schülern, zum Publikum deiner App oder zu deinem eigenen Lernstand passt, ist keine Schätzung mehr: Die schweren Kanji leuchten auf.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Füg den Text ein.
  2. Wähl die Skala: JLPT oder japanische Schuljahre.
  3. Lies den eingefärbten Text und die Aufschlüsselung.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Wie offiziell sind die JLPT-Listen?

Es sind die Referenzlisten der Community — der JLPT veröffentlicht seit 2010 keine offiziellen Kanji-Listen mehr, die N-Stufen jedes Werkzeugs sind also gut begründete Näherungen, diese hier eingeschlossen (aus dem offenen Kanji-Datenprojekt, MPL-Lizenz).

Was heißt „außerhalb der Listen“?

Kanji jenseits des jōyō-Satzes (常用漢字), der bis zum Ende der Sekundarstufe unterrichtet wird — Namen sowie literarische und fachliche Zeichen. Ein Geschäftstext mit vielen davon ist wirklich schwer, ganz gleich, wie seine Grammatik aussieht.

Beurteilt es die Schwierigkeit des ganzen Textes?

Es zählt Kanji-Stufen; Grammatik und Wortschatz bildet es nicht ab. Für Satzlänge und Kanji-Anteil als Maß der Lesbarkeit hat das Werkzeug zum Zählen von Wörtern einen eigenen Bereich — zusammen ergeben die beiden ein faires Bild.