Ein Angebot erstellen

Dieselbe Maschine wie bei der Rechnung, nur anderes Papier: ein Angebot mit Bindefrist, fertig noch bevor das Telefonat endet.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Trag deine Daten ein, den Kunden und die Positionen.
  2. Setz die Bindefrist („gültig bis“) und den Steuersatz.
  3. Öffne den Druckdialog und wähle „Als PDF speichern“.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zum Werkzeug für Rechnungen?

Der Titel des Dokuments, die Anrede und das Datumsfeld: Ein Angebot trägt eine Bindefrist statt eines Zahlungsziels und lässt die Bankverbindung weg. Sonst ist das Formular identisch, der Wechsel vom Angebot zur Rechnung dauert nach dem Zuschlag also eine Minute.

Warum ist die Bindefrist wichtig?

Weil Preise sich bewegen. Ein Angebot ohne Frist ist eine Zusage ohne Ende — 30 Tage sind üblich, und das Feld gibt es, damit die Frist auf dem Dokument steht und nicht in deinem Gedächtnis.