Einen japanischen Lebenslauf erstellen (rirekisho, 履歴書)

Japanische Bewerbungen erwarten das Raster des rirekisho, nicht einen westlichen Lebenslauf. Hier entsteht genau dieses Layout, ohne etwas zu installieren und ohne deinen Werdegang an eine Vorlagenseite zu geben.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Trag deine Daten ein; ergänze Ausbildung und Berufsstationen zeilenweise in der richtigen Reihenfolge.
  2. Ein Foto ist optional — es landet im vorgesehenen Feld von 30×40 mm.
  3. Öffne den Druckdialog und wähle „Als PDF speichern“.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Warum wirkt das Layout so starr?

Weil es das Format ist. Das rirekisho ist ein vereinheitlichtes Dokument, das japanische Arbeitgeber gerade deshalb in Sekunden überfliegen können, weil jedes gleich aussieht. Der eigene Stil gehört ins 職務経歴書, den frei gestalteten Werdegang, der dazugehört.

Wohin gehen meine persönlichen Daten?

Nirgendwohin — und bei diesem Dokument ist das das ganze Argument. Ein Lebenslauf ist eine Akte über deine Person: Name, Geburtsdatum, Adresse, Werdegang, Foto. Er wird in diesem Tab ausgefüllt und gedruckt, und beim Schließen der Seite ist er weg.