Ein PDF verkleinern
Die meisten „PDF komprimieren“-Seiten machen genau eine Sache und sagen dir nicht, was sie kostet. Hier entscheidest du: die Textebene behalten und mäßig sparen, oder die Seiten rastern und viel sparen.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Zieh dein PDF in den Bereich unten.
- Wähle das verlustfreie Aufräumen, oder das Rastern mit einer Auflösung und einer JPEG-Qualität.
- Verkleinern und herunterladen. Das Werkzeug nennt die echte Größe vorher und nachher — auch dann, wenn gar nichts eingespart wurde.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Warum spart der verlustfreie Modus nur ein paar Prozent?
Weil er nur die Dateistruktur neu packt: Objektströme, weggelassene Metadaten, keine doppelten Ressourcen. Wenn dein PDF groß ist, weil es Fotografien oder einen Scan enthält, stecken die Bytes in den Bildern, und kein verlustfreier Durchgang kommt daran, ohne neu zu kodieren.
Was verliere ich beim Rastern genau?
Die Textebene. Nach dem Rastern ist jede Seite ein Bild: Du kannst den Text weder markieren noch kopieren oder durchsuchen, und Screenreader können ihn nicht vorlesen. Auch Vektorzeichnungen werden zu Pixeln. Dafür landet ein 40-MB-Scan oft unter 4 MB. Behalte das Original.
Welche Auflösung soll ich wählen?
150 DPI ist der vernünftige Standardwert: scharf am Bildschirm und für normales Drucken ausreichend. 100 DPI reicht zum Lesen auf dem Handy. 300 DPI ist für etwas, das in voller Größe gedruckt wird, und spart kaum etwas.
Eine Datei mit 200 Seiten — schafft das mein Browser?
Die Seiten werden einzeln gerendert und die Zeichenfläche danach jeweils freigegeben, der Speicherbedarf bleibt also flach. Es ist langsamer als auf einem Server, weil es dein Laptop macht — dafür wird nichts hochgeladen.