Bilder in WebP umwandeln

WebP ist das pragmatische Format fürs Web: deutlich kleiner als JPG und PNG, von jedem aktuellen Browser unterstützt, und es behält die Transparenz.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Zieh deine Bilder herein.
  2. Stell die Qualität ein — 80 ist ein guter Standardwert für Fotografien.
  3. Umwandeln und herunterladen, einzeln oder als ZIP.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Wie viel kleiner wirklich?

Bei Fotografien sind 25–35 % gegenüber einem JPG gleicher sichtbarer Qualität üblich. Bei flächigen Grafiken mit wenigen Farben schlägt WebP das PNG auch mal um mehr als die Hälfte. Das Werkzeug zeigt für deine Dateien die echten Werte vorher und nachher, keine Marketingzahl.

Kann ich ein WebP überall öffnen?

In Browsern ja. Manche ältere Desktop-Programme und Druckabläufe nehmen es weiterhin nicht an — geht die Datei an eine Druckerei oder an einen Kunden, ist JPG nach wie vor die sicherere Wahl.

Werden die Bilder zum Umwandeln hochgeladen?

Nein. Dein Browser öffnet das Bild, zeichnet es neu und speichert es im neuen Format, alles auf deinem Gerät. Lade die Seite, schalte die Verbindung ab, und die Umwandlung funktioniert weiterhin — das ist der Beweis.

Gibt es eine Grenze für Größe oder Stapelmenge?

Keine, die wir setzen. Leg ruhig hundert Dateien ab; sie werden nacheinander mit Fortschrittsanzeige verarbeitet, und die einzige Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts.

Was passiert mit den versteckten Fotodaten (EXIF, GPS-Standort)?

Sie werden standardmäßig entfernt, und das ist meist genau das, was du willst, bevor du jemandem ein Foto schickst. Setz den Haken bei „Keep EXIF“ (EXIF behalten), wenn Datum und Kameradaten in einer JPEG-Ausgabe erhalten bleiben sollen.