Bilder drehen und spiegeln
Einen ganzen Ordner voller querliegender Fotos auf einmal geraderücken. Die Drehung wird ins Bild selbst geschrieben, es sieht also in jedem Programm richtig aus — nicht nur in denen, die den versteckten Ausrichtungsvermerk der Kamera lesen.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Zieh deine Bilder herein.
- Wähle die Drehung und, wenn nötig, eine Spiegelung.
- Umwandeln und herunterladen.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Mein Foto steht hier aufrecht, woanders liegt es quer. Warum?
Weil die Kamera es quer gespeichert hat, dazu einen EXIF-Vermerk „bitte drehen“ — und nur manche Programme halten sich daran. Das Drehen hier schreibt die Pixel in der richtigen Reihenfolge und setzt den Vermerk zurück, damit stimmt es überall.
Verliert ein JPEG durch das Drehen Qualität?
Ein wenig: Die Datei wird geöffnet und neu gespeichert, und jedes Speichern als JPEG kostet eine Kleinigkeit. Ab Qualität 88 siehst du es in der Praxis nicht. Nimm PNG als Ausgabe, wenn es exakt verlustfrei sein muss.
Werden die Bilder zum Umwandeln hochgeladen?
Nein. Dein Browser öffnet das Bild, zeichnet es neu und speichert es im neuen Format, alles auf deinem Gerät. Lade die Seite, schalte die Verbindung ab, und die Umwandlung funktioniert weiterhin — das ist der Beweis.
Gibt es eine Grenze für Größe oder Stapelmenge?
Keine, die wir setzen. Leg ruhig hundert Dateien ab; sie werden nacheinander mit Fortschrittsanzeige verarbeitet, und die einzige Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts.
Was passiert mit den versteckten Fotodaten (EXIF, GPS-Standort)?
Sie werden standardmäßig entfernt, und das ist meist genau das, was du willst, bevor du jemandem ein Foto schickst. Setz den Haken bei „Keep EXIF“ (EXIF behalten), wenn Datum und Kameradaten in einer JPEG-Ausgabe erhalten bleiben sollen.