Bilder komprimieren
Dieselben Encoder, die die bekannten Komprimierdienste auf ihren Servern laufen lassen — nur laufen sie hier auf deinem Rechner, deine Fotografien verlassen ihn also nie.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Zieh deine Bilder herein.
- Stell die Qualität ein; „Compress harder“ (stärker komprimieren) schaltet auf MozJPEG / OxiPNG um.
- Komprimieren und herunterladen, einzeln oder als ZIP.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Was ändert „squeeze harder“ (stärker auspressen) tatsächlich?
Bei JPEG tauscht es den eingebauten Kompressor deines Browsers gegen einen stärkeren Open-Source-Encoder, der die Daten cleverer packt und bei gleicher sichtbarer Qualität meist weitere 10–20 % spart. Bei PNG läuft ein verlustfreier Optimierer, der nichts verliert: Er packt die Daten nur neu, jedes Pixel kommt exakt gleich wieder heraus.
Verliert die PNG-Komprimierung hier Qualität?
Nein. Der PNG-Optimierer ändert nie ein Pixel. Wenn du bei einer als PNG gespeicherten Fotografie stark reduzieren musst, wandle sie lieber in JPG oder WebP um — dort liegt die echte Ersparnis.
Die Ersparnis liegt bei 0 %. Ist etwas kaputt?
Nein. Manche Dateien sind bereits optimal gepackt, meist weil sie aus einem anderen Kompressor kamen. Das Werkzeug nennt die echte Zahl, statt dir stillschweigend eine neu kodierte Datei gleicher Größe zurückzugeben.
Werden die Bilder zum Umwandeln hochgeladen?
Nein. Dein Browser öffnet das Bild, zeichnet es neu und speichert es im neuen Format, alles auf deinem Gerät. Lade die Seite, schalte die Verbindung ab, und die Umwandlung funktioniert weiterhin — das ist der Beweis.
Gibt es eine Grenze für Größe oder Stapelmenge?
Keine, die wir setzen. Leg ruhig hundert Dateien ab; sie werden nacheinander mit Fortschrittsanzeige verarbeitet, und die einzige Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts.
Was passiert mit den versteckten Fotodaten (EXIF, GPS-Standort)?
Sie werden standardmäßig entfernt, und das ist meist genau das, was du willst, bevor du jemandem ein Foto schickst. Setz den Haken bei „Keep EXIF“ (EXIF behalten), wenn Datum und Kameradaten in einer JPEG-Ausgabe erhalten bleiben sollen.