Bilder in Graustufen umwandeln
Für Dokumente, für den Druck und für Formulare, die einen Scan in Schwarz-Weiß verlangen. Die Umwandlung nutzt die übliche Helligkeitsformel (Rec. 709), Grüntöne geraten also nicht unnatürlich dunkel.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Zieh deine Bilder herein.
- Der Haken bei Graustufen ist schon gesetzt; ergänze eine neue Größe oder ein anderes Format, wenn du magst.
- Umwandeln und herunterladen.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Was spricht dagegen, die Farben einfach zu mitteln?
Das Auge ist für Grün viel empfindlicher als für Blau. Ein schlichter Mittelwert aus Rot, Grün und Blau lässt Blätter und Haut matschig wirken. Die Gewichtung 0,2126 / 0,7152 / 0,0722 (die Helligkeitsformel Rec. 709) trifft, wie hell die Dinge tatsächlich aussehen.
Wird die Datei kleiner?
Meistens ja, weil die Farbinformation weg ist. Soll sie zusätzlich klein werden, setz den Haken bei „Compress harder“ (stärker komprimieren), dann laufen die stärkeren Kompressoren über das Ergebnis.
Werden die Bilder zum Umwandeln hochgeladen?
Nein. Dein Browser öffnet das Bild, zeichnet es neu und speichert es im neuen Format, alles auf deinem Gerät. Lade die Seite, schalte die Verbindung ab, und die Umwandlung funktioniert weiterhin — das ist der Beweis.
Gibt es eine Grenze für Größe oder Stapelmenge?
Keine, die wir setzen. Leg ruhig hundert Dateien ab; sie werden nacheinander mit Fortschrittsanzeige verarbeitet, und die einzige Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts.
Was passiert mit den versteckten Fotodaten (EXIF, GPS-Standort)?
Sie werden standardmäßig entfernt, und das ist meist genau das, was du willst, bevor du jemandem ein Foto schickst. Setz den Haken bei „Keep EXIF“ (EXIF behalten), wenn Datum und Kameradaten in einer JPEG-Ausgabe erhalten bleiben sollen.