Bilder in AVIF umwandeln
AVIF-Dateien sind bei gleicher Qualität meist noch einmal 20–30 % kleiner als WebP. Das Umwandeln dauert, weil es echte Rechenarbeit ist — und die passiert hier auf deinem eigenen Rechner.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Zieh deine Bilder herein.
- Stell die Qualität ein. Rechne mit ein paar Sekunden pro Megapixel.
- Umwandeln und herunterladen.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Warum ist es so viel langsamer als JPG?
AVIF stammt vom Videoformat AV1 ab und sucht viel gründlicher nach Wegen, das Bild zu schrumpfen. Diese Suche ist der Grund für die kleinen Dateien, und sie kostet Rechenzeit. Eine Konverter-Website verbirgt das hinter ihren eigenen Servern; hier macht die Arbeit dein Rechner, und nichts verlässt ihn.
Soll ich AVIF für alles nehmen?
Für Bilder auf einer modernen Website ist es meist die beste Wahl. Nicht für Dateien, die du anderen Leuten schickst: E-Mail-Programme, Bürosoftware und ältere Handys zeigen sie womöglich nicht an.
Werden die Bilder zum Umwandeln hochgeladen?
Nein. Dein Browser öffnet das Bild, zeichnet es neu und speichert es im neuen Format, alles auf deinem Gerät. Lade die Seite, schalte die Verbindung ab, und die Umwandlung funktioniert weiterhin — das ist der Beweis.
Gibt es eine Grenze für Größe oder Stapelmenge?
Keine, die wir setzen. Leg ruhig hundert Dateien ab; sie werden nacheinander mit Fortschrittsanzeige verarbeitet, und die einzige Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts.
Was passiert mit den versteckten Fotodaten (EXIF, GPS-Standort)?
Sie werden standardmäßig entfernt, und das ist meist genau das, was du willst, bevor du jemandem ein Foto schickst. Setz den Haken bei „Keep EXIF“ (EXIF behalten), wenn Datum und Kameradaten in einer JPEG-Ausgabe erhalten bleiben sollen.