Bildgröße ändern

Bilder kleiner machen — prozentual, nach längster Seite oder auf exakte Maße. Ein ganzer Ordner auf einmal, ohne Größengrenze und ohne Upload.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Zieh deine Bilder herein — beliebig viele, beliebig groß.
  2. Wähle einen Prozentwert, eine längste Seite oder exakte Breite und Höhe.
  3. Größe ändern und einzeln oder als ZIP herunterladen.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Warum sehen hier verkleinerte Bilder weniger ausgefranst aus?

Weil starke Verkleinerungen in Halbierungsschritten passieren statt in einem Sprung. Ein 6000-Pixel-Foto direkt auf 400 Pixel zu schrumpfen, lässt den Browser die meisten Pixel überspringen, dünne Linien und Kanten werden dabei fransig; schrittweises Halbieren mischt sie sauber zusammen.

Kann ich ein Bild vergrößern?

Kannst du, aber es bringt nichts: Die Details sind nicht da und lassen sich nicht zurückholen. Hochskalieren lohnt sich nur, wenn ein System eine Mindestpixelzahl verlangt.

Werden die Bilder zum Umwandeln hochgeladen?

Nein. Dein Browser öffnet das Bild, zeichnet es neu und speichert es im neuen Format, alles auf deinem Gerät. Lade die Seite, schalte die Verbindung ab, und die Umwandlung funktioniert weiterhin — das ist der Beweis.

Gibt es eine Grenze für Größe oder Stapelmenge?

Keine, die wir setzen. Leg ruhig hundert Dateien ab; sie werden nacheinander mit Fortschrittsanzeige verarbeitet, und die einzige Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts.

Was passiert mit den versteckten Fotodaten (EXIF, GPS-Standort)?

Sie werden standardmäßig entfernt, und das ist meist genau das, was du willst, bevor du jemandem ein Foto schickst. Setz den Haken bei „Keep EXIF“ (EXIF behalten), wenn Datum und Kameradaten in einer JPEG-Ausgabe erhalten bleiben sollen.