Den Hintergrund aus einem Foto entfernen

Das KI-Modell wird einmal heruntergeladen (von Hugging Face) und läuft danach auf deinem eigenen Gerät. Deine Fotografie wird nirgendwohin geschickt, was bei dieser Art Werkzeug ungewöhnlich ist.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Zieh ein Foto herein und wähle ein Modell: das allgemeine für jedes Motiv (BiRefNet) oder ein leichteres, schnelleres für Personen (MODNet).
  2. Entscheide dich für einen durchsichtigen oder einfarbigen Hintergrund und dafür, wie weich die Kante werden soll.
  3. Starten und das PNG herunterladen.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Wie gut ist es?

Gut bei einem klaren Motiv vor einem deutlich abgesetzten Hintergrund. Schwächer bei feinem Haar, Glas, Maschendraht und Bewegungsunschärfe — das ist eine Grenze automatischer Freistellwerkzeuge überhaupt, nicht nur dieses einen. Das Ergebnis steht neben dem Original, du kannst es also beurteilen, bevor du es benutzt.

Warum machen andere Seiten das besser?

Weil sie viel größere Modelle auf ihren Servern laufen lassen, und der Preis dafür ist, dass deine Fotografie zu ihnen geht. Die Modelle hier sind 4–25 MB groß, weil sie in deinen Browser geladen werden und dort laufen müssen. Das ist ein echter Kompromiss: Ein kleineres Modell holt weniger Details heraus.

Welches Modell soll ich nehmen?

Fang mit dem allgemeinen an: Es kommt mit Produkten, Gegenständen und Tieren zurecht. Für Menschen wechsle zum Porträtmodell — es ist auf Personen trainiert und macht Schultern und Haare merklich besser.

Welche Modelle sind das, und unter welcher Lizenz?

Zwei offene Modelle mit permissiven Lizenzen (MIT und Apache-2.0), geladen aus einem öffentlichen Modell-Repository — die genauen Namen stehen auf der Lizenzseite. Die bekannten Alternativen haben wir bewusst gemieden: Die verbreitetste Browser-Bibliothek dafür steht unter AGPL-3.0, und das bekannteste Modell darf nicht kommerziell genutzt werden.