Ein Bild mit KI skalieren
Normales Vergrößern dehnt nur die Pixel, die ein Bild schon hat, deshalb wird es unscharf; hier läuft stattdessen ein KI-Modell (Swin2SR) in deinem Browser und ergänzt wahrscheinliche Details. Zum Verkleinern braucht es das Modell nicht, und dein Foto wird nie hochgeladen.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Lade das Modell einmal. Es ist rund 53 MB groß und bleibt danach in deinem Browser gespeichert.
- Wähle ein Bild und gib die gewünschte Breite ein. Bis 2048 px macht das KI-Modell die Arbeit; verlangst du weniger als die ursprüngliche Größe, ist es ein schlichtes Verkleinern.
- Warte, während es das Bild Stück für Stück durcharbeitet, und lade das Ergebnis dann als PNG herunter.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Was unterscheidet das vom einfachen Werkzeug zum Ändern der Bildgröße?
Beim Verkleinern gibt es keinen Unterschied, und das einfache Werkzeug ist schneller; diese Seite benutzt das Modell für kleinere Größen gar nicht und sagt das auch. Der Unterschied liegt im Vergrößern: Eine einfache Größenänderung dehnt die vorhandenen Pixel, hier dagegen läuft ein trainiertes Modell, das Details ergänzt, die die kleine Fassung nie enthielt. In unserem Test (ein auf ein Viertel verkleinertes Foto, danach wieder vergrößert) kamen 23,87 dB heraus gegenüber 22,95 beim eigenen Vergrößern des Browsers — ein kleiner, aber echter Gewinn (PSNR, ein Maß für die Schärfe).
Warum geht es nicht über 2048 px hinaus?
Das Modell vergrößert um das Vierfache, 2048 px Ausgabe heißen also 512 px Eingabe; darüber geht dem Browser der Platz aus, und er bricht ab. Sicherheitshalber arbeitet es das Bild in kleinen Kacheln ab (192 px), und die Dauer wächst mit der Größe: 2048 px Breite dauerten auf unserem Rechner gut eine Minute, kleinere Ziele gehen schneller, weil sie weniger Kacheln brauchen.
Wird mein Foto hochgeladen?
Nein. Das Modell wird zu dir heruntergeladen; dein Foto wird nicht zu uns geschickt. Wenn du den Beweis willst, lade das Modell und schalte dein Gerät in den Flugmodus: Es arbeitet weiter. (Für technisch Interessierte: Im Tab „Netzwerk“ des Browsers steht nur der einmalige Download des Modells.)
Kann es ein unleserliches Kennzeichen oder Gesicht wiederherstellen?
Nein, und sei misstrauisch gegenüber allem, was das Gegenteil behauptet. Das Modell schärft Kanten und entfernt Klötzchen aus der Komprimierung, gestützt auf das, was es an anderen Bildern gelernt hat; Details, die nie aufgenommen wurden, kann es nicht zurückholen. Was herauskommt, ist eine plausible Vergrößerung, kein Beweismittel.
Welches Modell, und unter welcher Lizenz?
Die Fassung „real-world“ mit Faktor 4 eines offenen Super-Resolution-Modells, unter Apache-2.0 lizenziert — der genaue Name steht auf der Lizenzseite. Wir haben es durch Messen ausgewählt: Die Fassungen „classical“ und „compressed“ derselben Familie sowie ein weiterer bekannter Kandidat lagen bei echten Fotografien alle unter dem schlichten Vergrößern des Browsers.