Dokumente mit der Kamera scannen

Eine Scanner-App, die eine Webseite ist. Sie findet die vier Ecken der Seite, richtet sie gerade, säubert sie und stapelt die Seiten zu einem PDF — und die Kamerabilder gehen nirgendwohin.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Starte die Kamera und nimm das Dokument vor einem schlichten Untergrund ins Bild.
  2. Nimm jede Seite auf. Der Umriss wird erkannt und die Seite automatisch begradigt.
  3. Exportiere die Seiten als ein einziges PDF oder als JPGs in einem ZIP.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Wie wird die Seite erkannt?

Eine bekannte Open-Source-Bibliothek für Bildverarbeitung läuft in deinem Browser und macht ungefähr das, was du mit dem Auge tun würdest: Sie wandelt das Bild in Graustufen, sucht die kräftigen Kanten, nimmt die größte viereckige Form als Seite und zieht sie zu einem geraden Rechteck zurecht. Das alles passiert auf deinem Gerät.

Warum werden beim ersten Mal 8 MB geladen?

Das ist die Erkennungsbibliothek selbst. Sie wird einmal von einem CDN geholt und danach vom Browser im Cache behalten, der zweite Scan braucht also keine Verbindung. Das ist der Preis dafür, dass die Erkennung hier passiert und nicht auf einem Server.

Gehen die Kamerabilder irgendwohin?

Nein. Der Videostrom wird direkt auf eine Zeichenfläche in dieser Seite gezeichnet. Es wird nichts aufgezeichnet und nichts übertragen — genau das ist der Unterschied zu einer kostenlosen Scanner-App, die du installierst.

Und wenn der Umriss nicht gefunden wird?

Dann bleibt das ganze Bild erhalten, und das Werkzeug sagt es dir, statt falsch zuzuschneiden. Gleichmäßiges Licht und ein kontrastreicher Untergrund lösen das fast immer; du kannst das automatische Begradigen auch abschalten.