Deine Handschrift in eine Schriftart verwandeln

Notizen, Grußkarten, Arbeitsblätter, eine persönliche Note auf einer Folie: deine eigene Handschrift als Schrift, mit der du tippen kannst — ohne irgendwo einen Scan hochzuladen.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Wähle die Zeichensätze, die du brauchst (Hiragana, Katakana, A–Z, Ziffern…) und gib der Schrift einen Namen.
  2. Zeichne jedes Zeichen in das Kästchen — mit Maus, Finger oder Stift. Deine Striche werden dabei laufend in diesem Browser gespeichert.
  3. Bau die Schrift, probier sie in der Vorschau aus und lade TTF oder WOFF2 herunter.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Wie wird aus einer Zeichnung eine Schriftart?

Jedes Zeichen wird in hoher Auflösung als Tinte gezeichnet, sein Umriss wird nachgezogen (Marching Squares), vereinfacht und in TrueType-Kurven umgerechnet, und eine Bibliothek für Schriftdateien schreibt daraus eine echte TTF. Das Ergebnis lässt sich unter Windows, macOS, iOS und Android wie jede andere Schrift installieren, und die WOFF2 funktioniert im Web.

Muss ich jedes Zeichen zeichnen?

Nein. Übersprungene Zeichen fehlen in der Schrift, und der Text fällt dort auf die nächste Schrift der Liste zurück. Zeichne zuerst die 46 Hiragana und die Ziffern, ergänze Katakana und Buchstaben, wenn du Zeit hast — deine Striche bleiben in diesem Browser gespeichert, du kannst also später neu bauen.

Warum sieht das Kästchen für Kana anders aus als das für Buchstaben?

Kana sind Zeichen voller Breite und sitzen in einem Quadrat (Vorschubbreite 1000 Einheiten, wie in jeder japanischen Schrift); lateinische Buchstaben sind proportional, mit Grundlinie, x-Höhe und Versalhöhe. Die Hilfslinien folgen diesen Konventionen, damit sich das Ergebnis im Zusammenspiel mit anderen Schriften normal verhält.

Wo werden meine Zeichnungen gespeichert?

Im lokalen Speicher dieses Browsers, auf deinem Gerät — es wird nichts irgendwohin geschickt. Wenn du die Website-Daten löschst oder auf „start over“ (von vorn anfangen) klickst, sind sie weg.

Darf ich sie gewerblich nutzen?

Es ist deine Handschrift und deine Schrift: Sie gehört dir. Das Werkzeug fügt keine eigene Einschränkung hinzu.