Ein Video verkleinern
Damit ein Clip unter die Grenze einer E-Mail oder eines Uploads passt. Du bestimmst genau, was dafür geopfert wird — Auflösung, Bildrate oder Kompression — statt eines Reglers, der das verschweigt.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Zieh das Video herein.
- Senk die Auflösung oder erhöhe den CRF; 720p bei CRF 28 ist ein guter Ausgangspunkt.
- Starte, und sieh dir danach die angezeigte Größe vorher und nachher an.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Was sollte ich zuerst ändern?
Die Auflösung. Von 4K auf 1080p zu gehen, entfernt drei Viertel der Pixel, bevor die Kompression überhaupt anfängt, und auf einem Handybildschirm sieht man den Unterschied nicht. Den CRF zu erhöhen ist der zweite Hebel; die Bildrate zu senken der letzte, weil sich damit das Gefühl der Bewegung ändert.
Warum ist es langsamer als ein Desktop-Programm?
Weil die Video-Engine nach WebAssembly übersetzt ist statt als nativer Code, und weil ein Browser-Tab nur einen Bruchteil deines Rechners bekommt. Diese Seite wird mit den Headern für Cross-Origin-Isolation ausgeliefert, damit die Engine mehrere Threads nutzen kann; das holt den größten Teil des Unterschieds wieder herein — ein natives Programm gewinnt trotzdem.
Wird mein Video hochgeladen?
Nein. Die Video-Engine selbst ist nach WebAssembly übersetzt und läuft in diesem Tab; die Datei wird von der Festplatte in den Speicher gelesen und das Ergebnis wieder herausgeschrieben. Es wird nichts übertragen — und genau deshalb funktioniert ein zweistündiger Spielfilm hier nicht: Dein Gerät macht die ganze Arbeit.