Einzelbilder aus einem Video holen

Nützlich, um ein Vorschaubild auszuwählen, ein Storyboard zu legen oder einen Zeitraffer in einzelne Bilder zu zerlegen. Stell den Abstand ein, und du bekommst nummerierte Standbilder zurück.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Zieh das Video herein.
  2. Wähle, wie viele Sekunden zwischen den Bildern liegen sollen — oder wie viele Bilder du insgesamt willst.
  3. Extrahieren, die Standbilder ansehen und als ZIP herunterladen.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Abstand oder Gesamtzahl — was soll ich nehmen?

Den Abstand, wenn der Rhythmus des Videos zählt: ein Bild alle 5 Sekunden ergibt bei einem Clip von 3 Minuten 36 Standbilder, gleichmäßig über die Zeit verteilt. Die Gesamtzahl, wenn das Ergebnis zählt: genau 12 Bilder für einen Kontaktbogen, egal wie lang das Video ist — das Werkzeug verteilt sie für dich.

PNG oder JPG?

JPG für gefilmte Szenen — die Dateien sind viel kleiner, und du siehst den Unterschied nicht. PNG, wenn das Bild Text oder Bildschirmmenüs zeigt, die JPG an den Kanten gern verwischt, oder wenn du die Standbilder weiterbearbeiten willst.

Warum gibt es eine Obergrenze für die Zahl der Bilder?

Jedes Einzelbild entsteht im Speicher deines Browsers, bevor das ZIP geschrieben wird. Hunderte Standbilder in voller Größe würden diesen Speicher füllen und den Tab abstürzen lassen; die Grenze hält das Werkzeug in dem Rahmen, den ein Browser schafft. Um wirklich jedes einzelne Bild eines Videos zu sichern, nimm stattdessen ein Desktop-Videoprogramm.

Wird das Video hochgeladen?

Nein. Die Video-Engine läuft in diesem Browser-Tab. Deine Datei wird in den Speicher des Browsers gelesen, und dort entstehen auch die Standbilder, es geht also nichts an einen Server. Die Seite wird „cross-origin isolated“ ausgeliefert (eine Sicherheitseinstellung des Browsers), damit die Engine mehrere Prozessorkerne deines Rechners gleichzeitig nutzen kann — das macht es schneller.