Ein Video zuschneiden

Gib einen Anfang und ein Ende an und bekomme genau dieses Stück. Die Zeiten nehmen mm:ss, hh:mm:ss oder schlicht Sekunden.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Zieh das Video herein und sieh im Player nach, wie lang es ist.
  2. Trag Start- und Endzeit ein.
  3. Starte, und lade den Ausschnitt herunter.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Wird beim Zuschneiden neu kodiert?

Ja, hier schon — das kostet Zeit und eine Generation Qualität, garantiert aber, dass der Schnitt genau dort sitzt, wo du ihn haben wolltest. Das reine Kopieren des Streams geht sofort, kann aber nur an Keyframes schneiden, und deshalb geben dir andere Werkzeuge manchmal ein, zwei Sekunden zu viel.

Warum ist es langsamer als ein Desktop-Programm?

Weil die Video-Engine nach WebAssembly übersetzt ist statt als nativer Code, und weil ein Browser-Tab nur einen Bruchteil deines Rechners bekommt. Diese Seite wird mit den Headern für Cross-Origin-Isolation ausgeliefert, damit die Engine mehrere Threads nutzen kann; das holt den größten Teil des Unterschieds wieder herein — ein natives Programm gewinnt trotzdem.

Wird mein Video hochgeladen?

Nein. Die Video-Engine selbst ist nach WebAssembly übersetzt und läuft in diesem Tab; die Datei wird von der Festplatte in den Speicher gelesen und das Ergebnis wieder herausgeschrieben. Es wird nichts übertragen — und genau deshalb funktioniert ein zweistündiger Spielfilm hier nicht: Dein Gerät macht die ganze Arbeit.