Aus einem Video ein GIF machen

Benutzt die Palettentechnik mit zwei Durchgängen, und deshalb hat das Ergebnis nicht den matschigen, gerasterten Look, den die meisten Online-Konverter produzieren.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Zieh ein Video herein und setz Start- und Endzeit — halt es kurz.
  2. Wähle Breite und Bildrate; 480 px bei 12 fps sind ein guter Kompromiss.
  3. Starte, und lade das GIF herunter.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Warum läuft es zweimal durch?

Der erste Durchgang sieht sich jedes Einzelbild deines Ausschnitts an und baut daraus die beste Palette mit 256 Farben; der zweite kodiert mit dieser Palette. Ein einzelner Durchgang muss eine allgemeine Palette nehmen, und genau das lässt gewöhnliche GIF-Umwandlungen schmutzig aussehen.

Warum ist mein GIF so groß?

GIF hat keine nennenswerte Kompression zwischen den Einzelbildern: Jedes Bild ist fast ein vollständiges Bild. Fünf Sekunden bei 480 px können leicht mehrere Megabyte werden. Wenn das Ziel es annimmt, ist ein MP4 oder WebM desselben Ausschnitts zehnmal kleiner.

Wird mein Video hochgeladen?

Nein. Die Video-Engine selbst ist nach WebAssembly übersetzt und läuft in diesem Tab; die Datei wird von der Festplatte in den Speicher gelesen und das Ergebnis wieder herausgeschrieben. Es wird nichts übertragen — und genau deshalb funktioniert ein zweistündiger Spielfilm hier nicht: Dein Gerät macht die ganze Arbeit.