Eine Klangkulisse mit Regeln, nicht nur mit Reglern

Andere Player geben dir Regler und lassen dich damit allein. Hier sagst du „über 3 s einblenden, nach 20 Minuten das tiefe Grollen dazu, in jeder Pause leise werden, bei 50 aufhören“ — und daran hält sich das Werkzeug auch dann, wenn du den Tab wechselst.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Nimm eine Voreinstellung oder stell die Ebenen von Hand ein; lass den Höhenschutz an, damit sich die Höhen nicht stapeln.
  2. Leg die Regeln fest: Sitzungsdauer, Einblendzeit, Arbeits- und Pausenzeiten nach Pomodoro, und wann das tiefe Grollen kommen soll.
  3. Drück auf „Play“ (Abspielen). Der gesamte Ablaufplan geht auf einmal an die Audio-Engine, er läuft also auch im Hintergrund pünktlich weiter.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Woher kommen die Klänge?

Sie werden live aus Rauschen erzeugt: Weißes Rauschen, von Filtern geformt, wird zu Regen und Bach; braunes Rauschen, von einem langsamen Oszillator durchgefahren, wird zu Wind; ein tiefpassgefiltertes Grollen mit eingeplantem Knistern wird zum Kaminfeuer. Es gibt keine Aufnahmen und kein Streaming — die Seite hat nichts zu laden, und deshalb funktioniert sie offline und bleibt privat.

Warum überlebt der Ablaufplan einen Tab-Wechsel?

Weil Blenden und Pausen beim Drücken von „Play“ als zeitgesteuerte Automation in die Audio-Engine geschrieben werden, statt von JavaScript-Zeitgebern gesteuert zu werden. Browser bremsen Zeitgeber in Hintergrund-Tabs aus; Audio-Automation bremsen sie nicht. Änderst du mitten in der Sitzung die Gesamtlautstärke, wird nur die Schlussblende neu geschrieben — stell den Rest also vor dem Start ein.

Was ist der „spectral guard“ (Höhenschutz)?

Wenn mehrere Ebenen laufen, behält nur die lauteste ihre hohen Frequenzen; die anderen werden bei 2,5 kHz tiefpassgefiltert. Gestapeltes Zischen ist das, was Klangkulissen nach einer Stunde anstrengend macht; eine klare Ebene oben über einem warmen Bett vermeidet das.

Klingt es wie ein echtes Café?

Nein, und es versucht es auch nicht. Es klingt nach einem gut geformten Rauschbett — und genau das überdeckt ein Großraumbüro. Für echte Café- oder Naturklänge braucht es Aufnahmen; die kommen mit Lizenzen und Megabyte, die diese Website bewusst nicht ausliefert.