URLs kodieren und dekodieren
Zwei verschiedene Aufgaben: Eine ganze Adresse zu kodieren und einen einzelnen Wert darin zu kodieren, ist nicht dasselbe — und die Verwechslung ist der Grund, warum Links kaputtgehen.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Füge die URL oder den Wert ein.
- Wähle, ob du einen Abfragewert oder eine ganze URL kodierst.
- Kopiere das Ergebnis, oder dekodiere in die andere Richtung.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Welchen Modus brauche ich?
Wenn du einen Wert in einen Link setzt, etwa den Suchbegriff hinter ?q=, nimm „query value“ (Abfragewert): Dabei werden auch &, = und ? umgewandelt, damit sie den Wert nicht abschneiden können. Willst du eine ganze Adresse aufräumen, nimm „full URL“ (ganze URL) — das lässt die Struktur in Ruhe.
Verlässt irgendetwas meinen Browser?
Nein. Es wird nichts an einen Server geschickt. Das ganze Werkzeug ist ein kleines Programm, das im Tab deines Browsers läuft. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert es auch mit abgeschalteter Internetverbindung weiter.