Keyword-Dichte prüfen

Nicht weil Worthäufigkeit dem Ranking hilft — das tut sie seit Jahren nicht mehr —, sondern weil die zwanzig häufigsten Wörter einer Seite in fünf Sekunden zeigen, ob sie wirklich von dem handelt, was du gedacht hast.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Füge den Text ein, oder das ganze HTML (Tags werden entfernt).
  2. Stell die Mindestwortlänge ein und ob häufige Wörter ignoriert werden.
  3. Lies die Tabelle.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Welche Dichte soll ich anstreben?

Keine. Auf einen Prozentwert hin zu schreiben, macht den Text schlechter und hilft dem Ranking seit Anfang der 2010er-Jahre nicht mehr. Nutz die Tabelle zur Diagnose: Wenn auf einer Seite über Lagerlogistik „Kontakt“ das häufigste Wort ist, liegt das Problem nicht an der Dichte, sondern an der Seite.

Verlässt irgendetwas meinen Browser?

Nein. Es wird nichts an einen Server geschickt. Das ganze Werkzeug ist ein kleines Programm, das im Tab deines Browsers läuft. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert es auch mit abgeschalteter Internetverbindung weiter.