Einen Hash berechnen

Zieh die gerade heruntergeladene Datei herein, vergleiche den Hash mit dem, der auf der Downloadseite steht, und du weißt, ob sie heil angekommen ist — ohne die Datei irgendwohin zu schicken.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Tipp einen Text ein, oder zieh eine Datei herein.
  2. Wähle dieselbe Hash-Art (Algorithmus), die die Downloadseite angibt.
  3. Vergleiche die beiden Zeichenketten.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

MD5 gilt als gebrochen — warum ist es hier?

Weil viele Downloadseiten weiterhin MD5 angeben, und man nicht gegen einen Hash vergleichen kann, den man nicht berechnen kann. Für Sicherheitszwecke taugt es nicht (ein Angreifer kann zwei verschiedene Dateien mit demselben MD5 bauen), zum Erkennen eines abgebrochenen oder beschädigten Downloads aber sehr gut.

Wird eine große Datei zum Berechnen hochgeladen?

Nein. Für die SHA-Hashes bringt der Browser eine eingebaute Funktion mit, und MD5 sind ein paar Dutzend Zeilen Code auf dieser Seite. Die Datei wird von deiner Festplatte gelesen und nie verschickt.