UUIDs und Passwörter erzeugen

Nutzt die sichere Zufallsquelle des Browsers (crypto.getRandomValues), nicht die schwache Allzweckvariante, und zeigt die Stärke als Zahl in Bit statt als Farbbalken.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Wähle, wie viele UUIDs du brauchst, und erzeuge sie.
  2. Stell Passwortlänge und Zeichensätze ein.
  3. Kopieren — übertragen wurde zu keinem Zeitpunkt etwas.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Ist es sicher, ein Passwort auf einer Website zu erzeugen?

Das hängt ganz davon ab, ob die Seite es irgendwohin schicken kann. Hinter dieser steht kein Server, und sie stellt keine Anfragen — was du prüfen kannst, indem du die Verbindung trennst und noch eines erzeugst. Ein Generator, der mit einem Server spricht, kann das nicht behaupten.

Wie stark (wie viele Bit) muss ein Passwort sein?

Rund 70 Bit sind für ein gewöhnliches Online-Konto bequem, denn die Website begrenzt die Zahl der Anmeldeversuche. Ziel 100 Bit oder mehr für alles, was ein Angreifer auf dem eigenen Rechner zu knacken versuchen kann, etwa eine Festplattenverschlüsselung oder das Hauptpasswort eines Passwortmanagers. Der Wert aktualisiert sich, während du die Einstellungen änderst.