Weiterleitungsregeln erzeugen
Für den Umzug einer Website gebaut: Füge die Liste der alten und neuen Adressen ein und bekomm die Regeln — dazu eine Warnung vor den drei Fehlern, an denen ein Umzug scheitert: Ketten, Schleifen und dieselbe alte Adresse zweimal.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Füge alte und neue Adressen ein, ein Paar pro Zeile (oder zieh eine CSV-Datei herein).
- Wähle deinen Webserver und die Art der Weiterleitung (den Statuscode).
- Kopiere die Regeln in die Konfigurationsdatei deines Servers.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Warum warnt es vor Weiterleitungsketten?
Eine Kette ist A → B → C: eine alte Adresse, die auf eine Adresse weiterleitet, die wiederum weiterleitet. Jeder zusätzliche Schritt kostet Zeit beim Aufruf und ein wenig Ranking-Wert. Ketten entstehen von selbst, wenn man zweimal etwas nachbessert; das Gegenmittel ist, A direkt auf C zeigen zu lassen.
301, 302 oder 308?
301 heißt „dauerhaft umgezogen“: Es gibt den Ranking-Wert an die neue Seite weiter, aber Browser merken es sich hartnäckig, ein Fehler ist also mühsam zurückzunehmen. Nimm 302 („vorübergehend“), solange du dir noch unsicher bist. 308 wirkt wie 301, behält aber zusätzlich die Anfragemethode bei — das zählt nur bei abgeschickten Formularen und Schnittstellen (APIs).
Verlässt irgendetwas meinen Browser?
Nein. Es wird nichts an einen Server geschickt. Das ganze Werkzeug ist ein kleines Programm, das im Tab deines Browsers läuft. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert es auch mit abgeschalteter Internetverbindung weiter.