Das On-Page-SEO einer Seite prüfen

Füge den Quelltext der Seite ein (das HTML hinter der Seite) und du bekommst eine Vorschau, wie sie bei Google aussehen würde, dazu zwanzig Prüfungen, jede in einem Satz erklärt statt als Punktzahl. Titel und Description werden in Pixeln gemessen, denn genau so schneidet Google sie tatsächlich ab.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Öffne die Seite, die du prüfen willst, drück Strg+U für den Quelltext, markiere alles und kopiere es.
  2. Füge ihn hier ein (oder zieh eine gespeicherte .html-Datei herein).
  3. Lies die Vorschau und die Prüfungen; lade den Bericht herunter, wenn du ihn weitergeben musst.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Warum kann ich nicht einfach eine Adresse eingeben?

Weil ein Browser den Code einer fremden Website nicht lesen darf — eine eingebaute Sicherheitsregel (die „Same-Origin-Policy“) verbietet es. Werkzeuge, die eine Adresse annehmen, umgehen das, indem sie die Seite von ihrem eigenen Server abrufen; deine Adresse, deine IP-Adresse und der Inhalt der Seite laufen also über den Rechner eines anderen. Den Quelltext einzufügen vermeidet das.

Warum Pixel messen statt Zeichen zählen?

Weil Google Titel danach abschneidet, wie breit sie auf dem Bildschirm sind, nicht danach, wie viele Zeichen sie haben. Sechzig schmale Buchstaben passen, wo sechzig breite es nicht tun, und dreißig japanische Zeichen sind breiter als beides. Ein Zeichenzähler kann deshalb selbstbewusst falsch beraten. Dieses Werkzeug zeigt die Breite in Pixeln neben der Grenze.

Verlässt irgendetwas meinen Browser?

Nein. Es wird nichts an einen Server geschickt. Das ganze Werkzeug ist ein kleines Programm, das im Tab deines Browsers läuft. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert es auch mit abgeschalteter Internetverbindung weiter.