Ein JWT dekodieren

Ein gültiges Token in einen Online-Decoder einzufügen, gibt jemandem einen funktionierenden Schlüssel zu deinem Konto in die Hand. Dieser hier läuft vollständig im Tab — die einzige Art Decoder, die man mit einem echten Token gefahrlos benutzen kann.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Füge das Token ein.
  2. Lies den dekodierten Header und die Nutzdaten; ist die Gültigkeit abgelaufen, wird das markiert.
  3. Gib bei Bedarf das Geheimnis ein, um eine HS256-Signatur zu prüfen.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Warum ist das Dekodieren eines JWT kein Sicherheitsproblem, das Einfügen aber schon?

Der Inhalt ist nur kodiert, nicht verschlüsselt: Wer das Token hat, kann ihn lesen — das Lesen ist also nicht das Risiko. Das Token selbst ist es: Bis es abläuft, wirkt es wie ein Schlüssel zu deinem Konto. Fügst du es in die Website eines anderen ein, hast du ihm deine Anmeldung übergeben.

Kann es RS256 prüfen?

Noch nicht — nur HS256, wofür allein das gemeinsame Geheimnis nötig ist. Für RS256 bräuchte man den öffentlichen Schlüssel des Ausstellers als JWK oder PEM, und das würde hier mehr Oberfläche kosten, als es wert wäre.