Eine E-Mail-Signatur bauen
Deine Signatur geht mit jeder Nachricht hinaus, die du verschickst, also ist sie der schlechteste Ort für alles, was kaputtgehen kann. Hier entsteht die schlichte Fassung, die überall gleich aussieht.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Füll die Felder aus, die du willst — die anderen lässt du leer, dann verschwinden sie.
- Wähl die japanische oder die westliche Reihenfolge und eine Akzentfarbe.
- Klick auf „Copy as formatted signature“ (Als formatierte Signatur kopieren) und füg sie in das Signaturfeld deines E-Mail-Programms ein.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Warum kein Logo als Bild?
Weil ein Logo in der Signatur ein Bild ist, das bei jeder Nachricht, die du verschickst, aus dem Internet geladen wird. Die meisten E-Mail-Programme blockieren solche Bilder standardmäßig, viele Empfänger sehen also ein Kästchen für ein fehlendes Bild statt deines Logos. Jede Nachricht wird schwerer, manche Programme machen einen Anhang daraus, sodass jede Antwort eine Büroklammer zeigt, und manche Spamfilter behandeln es wie ein Zählpixel. Eine Textsignatur wird immer angezeigt.
Warum Tabellen im Jahr 2026?
Weil das klassische Outlook unter Windows — in einem großen Teil der japanischen Büros noch immer der Standard — Mails mit der Word-Engine darstellt und nicht mit einem Browser, und Word versteht modernes Weblayout (Flexbox, Grid) nicht. Tabellen sind hier keine Nostalgie, sondern das Layout, das überall überlebt, auch in diesem Programm. (Das neuere Outlook wechselt auf eine Web-Engine, aber das alte verschwindet so bald nicht.)
Was ist an der japanischen Reihenfolge anders?
Firma und Abteilung stehen vor der Person, die Postleitzahl wird mit 〒 vor die Anschrift geschrieben, und Telefonnummern tragen die Bezeichnungen TEL und FAX. Die westliche Reihenfolge stellt die Person nach vorn, mit der Funktion neben dem Namen. Es gibt beide, weil die falsche beim Empfänger als Nachlässigkeit ankommt.
Behält der Kopierknopf die Formatierung?
Ja — er legt eine HTML- und eine Nur-Text-Fassung zugleich in die Zwischenablage. In einen Signatur-Editor eingefügt bleibt das Layout, in ein reines Textfeld eingefügt kommt lesbarer Text heraus. Nimmt dein E-Mail-Programm nur HTML-Code an, steht der Code unter der Vorschau.