Eine Markdown-Tabelle bauen
Tabellen mit senkrechten Strichen von Hand zu schreiben ist eine Qual. Bearbeite die Zellen im Raster, stell die Ausrichtung pro Spalte ein und kopiere Markdown, das mit Leerzeichen aufgefüllt ist, damit der Quelltext lesbar bleibt.
- Läuft vollständig in deinem Browser
- Funktioniert offline
- Kein Upload
- Keine Anmeldung
- Kein Wasserzeichen
Werkzeug wird geladen…
So funktioniert es
- Bearbeite die Zellen — oder füge CSV, TSV oder eine vorhandene Tabelle ein und importiere sie.
- Stell die Ausrichtung für jede Spalte ein.
- Kopiere das Markdown.
Warum nichts hochgeladen wird
Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.
Prüf es selbst nach
- Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
- Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
- Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.
Häufige Fragen
Kommt die Auffüllung mit Japanisch zurecht?
Ja. Zeichen in voller Breite belegen in einem Editor mit fester Zeichenbreite zwei Spalten, und die Auffüllung rechnet damit. Eine Tabelle mit japanischem Text steht im Quelltext also trotzdem bündig.
Kann ich eine Tabelle bearbeiten, die ich schon habe?
Ja — füge sie in das Importfeld ein. Die vorhandene Ausrichtungszeile wird mitgelesen, die Spaltenausrichtungen gehen also nicht verloren.
Wird irgendetwas hochgeladen?
Nein. Der gesamte Editor läuft in deinem Browser.