Die DNS-Einträge deiner E-Mail prüfen

Die vier Einträge, die darüber entscheiden, ob deine Post im Posteingang oder im Spam landet — in einem Durchgang geprüft, mit einer Erklärung des Befunds statt einer bloßen Ausgabe.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Gib deine Domain ein.
  2. Trag den DKIM-Selektor ein, wenn du ihn kennst (google, selector1, s1…).
  3. Lies jeden Block: den Eintrag selbst und was er bedeutet.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Ich habe SPF, und trotzdem landet die Post im Spam.

SPF allein beweist einem modernen Empfänger wenig. Ohne DMARC gibt es keine Regel, die das SPF-Ergebnis an die sichtbare Absenderadresse bindet — ein gefälschter Absender besteht SPF also für seine eigene Domain und sieht trotzdem aus wie du. SPF, DKIM und DMARC gehören zusammen; zwei von dreien sind eine Lücke.

Warum muss ich den DKIM-Selektor kennen?

Weil DNS keine Möglichkeit bietet aufzulisten, was unter einem Namen existiert — man kann nur nach einem Namen fragen, den man schon kennt. Den Selektor wählt derjenige, der deine Post verschickt, und er steht im DKIM-Signature-Header jeder Nachricht, die du gesendet hast, als s=.

Wie soll die DMARC-Regel aussehen?

Fang mit p=none an und lies die Berichte ein paar Wochen lang; sie zeigen dir, wer in deinem Namen versendet. Geh dann auf quarantine und danach auf reject. Direkt auf reject zu springen, während irgendwo noch ein unbekannter Versender unterwegs ist, heißt echte Post stillschweigend zu verlieren.