Etiketten aus einer Liste drucken

Die Lagerarbeit, die niemand mag: vierzig Inventaraufkleber vor der Mittagspause. Liste einfügen, Etikettenbogen wählen, mit 100 % drucken.

Werkzeug wird geladen…

So funktioniert es

  1. Zieh eine CSV- oder Excel-Datei herein oder füge Werte ein — die erste Spalte ist der Code, die zweite kann eine Beschriftung sein.
  2. Wähl das Etikettenlayout, das zu deinem Papier passt, und QR oder Code 128.
  3. Bau das PDF und druck es mit 100 % Skalierung.

Warum nichts hochgeladen wird

Alles, was auf dieser Seite passiert, erledigt Code, der im Tab deines Browsers läuft — mit derselben Engine, die auch Webseiten darstellt. Die Datei wird von der Festplatte in den Speicher des Tabs gelesen, dort umgewandelt und als Download wieder herausgeschrieben. Sie wird nirgendwohin geschickt — weder zu uns noch zu Dritten.

Prüf es selbst nach

  1. Öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers (F12) und wähle den Tab „Netzwerk“.
  2. Lade deine Datei und starte das Werkzeug.
  3. Die einzigen Anfragen, die du siehst, holen den Code des Werkzeugs selbst — und bei ein paar schweren Werkzeugen dessen Open-Source-Engine von einem öffentlichen CDN — dazu ein kleines Seitenaufruf-Signal an loreatec.jp (Adresse und Titel der Seite, mehr nicht). Keine davon trägt deine Datei.

Beweis, dass alles lokal bleibt →

Häufige Fragen

Warum muss ich mit 100 % drucken?

Weil Etikettenpapier ein physisches Raster ist. „An Seite anpassen“ skaliert um ein paar Prozent, und ab der achten Reihe ist der Druck von den Aufklebern gewandert. Jedes Etikettenwerkzeug, das „falsch druckt“, tut es an dieser Stelle.

Wofür ist die Option zum Überspringen?

Für angebrochene Bögen. Wenn die ersten 11 Etiketten weg sind, überspring 11, und der Druck beginnt auf der zwölften Position, statt einen frischen Bogen zu verschwenden.

Listen in Shift-JIS aus einem alten System?

Kein Problem — die Kodierung der CSV wird automatisch erkannt, wie überall auf dieser Seite. Japanische Beschriftungen stecken im Code selbst; die sichtbare Beschriftungszeile bleibt bei ASCII, weil die eingebauten PDF-Schriften bei Latin-1 aufhören.